Stadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei WesterhorstmannStadtbäckerei Westerhorstmann
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7. Tag der offenen Backstube am Dienstag, 1. Mai 2012

Tag der offenen Backstube 2012Der Duft von frischem Gebäck strömt aus der Backstube der Stadtbäckerei Westerhorstmann: 80 Mitarbeiter aus dem Betrieb sowie den umliegenden Filialen füllenMehl aus insgesamt vierzig Tonnen schweren Silos ab. Andere rühren in 120-kg-Behältern Teig an, formen Brote daraus und backen sie auf den fast 150 Quadratmetern Ofenfläche. Beim sechsten Tag der offenen Backstube besuchen mehrere hundert Kinder mit ihren Eltern den Betrieb, schauen den Bäckermeistern und Konditoren über die Schulter und feieren ein Hoffest.
„Viele Leute glauben in Zeiten von Aufback-Brötchen nicht mehr, dass wir selber backen können“, erklärt Verkaufsleiter Marco Smets. An zwölf Tischen konnten sich aber auch die Kinder als Bäcker versuchen: Mit Nüssen, Liebesperlen, Rosinen und Schokolade konnten sie Teilchen nach ihren eigenen Wünschen gestalten.
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Wiedereröffnung unserer Filale Eller/Lierenfeld mit vergrößertem Sitzcafé

Seit dem 09. Februar 2012 schmecken leckerer Kuchen und heißer Kaffee besonders gut! In unserem komplett renovierten Schmuckstück an der Reisholzer Straße 26 in Eller/Lierenfeld gibt es bis zum 18. Februar günstige Angebote wie unser schmackhaftes Schlemmerfrühstück oder den Kaffeeklatsch. Am besten kommen Sie einfach mal vorbei!

Filiale Eller/Lierenfeld, Reisholzer Str. 26 Filiale Eller/Lierenfeld, Reisholzer Str. 26 Filiale Eller/Lierenfeld, Reisholzer Str. 26
Fortuna-Kids-Club und Ranisav Jovanovic backen Weckmänner

Fortuna-Kids-Club und Rani Jovanovic backen WeckmännerAufgrund der großen Nachfrage konnten jetzt weitere 25 Kinder des Kids-Club von Fortuna Düsseldorf ihre ganz eigenen Weckmannmodelle herstellen. Rani Jovanovic, die Nr. 9 bei Fortuna, unterstützte sie beim Formen des Teigs und Aufbringen der Rosinenaugen und der Tonpfeife, die eigentlich einen Bischofsstab darstellen soll. Während ihre Teigmännchen ca. 20 Minuten im gemütlich warmen Backofen verbrachten, lernte die Gruppe, wie bei uns das tägliche Brot entsteht. Anschließend gab es eine Menge Autogramme und Gelegenheit, den frisch gebackenen Weckmann bei einem Kaffee oder Kaltgetränken zu verspeisen.
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Fortuna-Kids-Club und Ken Ilsø backen Weckmänner

Fortuna-Kids-Club und Ken Ilsø backen WeckmännerDass es in der Weihnachtsbäckerei so manche Leckerei gibt, weiß wohl jeder aus dem bekannten Kinderlied. Der Kids-Club von Fortuna Düsseldorf konnte sich jetzt mit 25 Kindern persönlich davon überzeugen. Gemeinsam mit Ken Ilsø, der Nr. 10 bei Fortuna, kreierten sie ihre ganz eigenen Weckmannmodelle. Während ihre Teigmännchen ca. 20 Minuten im gemütlich warmen Backofen verbrachten, lernte die Gruppe, wie bei uns das tägliche Brot entsteht. Anschließend gab es eine Menge Autogramme und Gelegenheit, den frisch gebackenen Weckmann bei einem Kaffee oder Kaltgetränken zu verspeisen.
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Kuchenschlacht beim StadtbäckerKuchenschlacht beim Stadtbäcker - Probieren Sie unsere neuen Sorten!
Unser
Konditor Manfred hat aus dem Urlaub neue Rezepte und Ideen mitgebracht.
Wir
freuen uns auf fruchtige Käse-Sahne, raffinierte Schwarzwälder Kirsch, haselnussige Nuss-Sahne und zwei neue Buttercreme-Kreationen: „Fürst Pückler Art“ und die „Spanische Vanille“!
Unsere
beiden kleinen Schleckermäuler haben schon vorab mal probiert und es hat ihnen geschmeckt - wie man sieht!

„Sieben auf einen Streich“ - Unsere „Wibbelchen“ sind da!
WibbelchenSchneider Wibbel. In der ursprünglichen Fassung der Legende war er gar kein Schneider, sondern ein Bäckermeister, deshalb also genau der richtige Pate für unser erstes Düsseldorfer Original:
Das „Wibbelchen“!
Nichteinfach nur ein Brötchen, sondern kross und frech, wie unser Wibbel es gegenüber den Franzosen war, mit Ecken und Kanten, wie er sie hatte, aber mit einem weichen Inneren, wie auch Wibbel ein großes Herz für Düsseldorf hatte.
ProbierenSie unsere Wibbelchen, ein Brötchengenuss wie aus der guten Alt-Düsseldorfer Zeit. Zart-splittrig im Biss und wundervoll soft in der Krume. Diesen Wibbel hätten selbst die Franzosen gemocht.
Dä Wibbel
DeFranzmänner soße hee am Rhing,
mon dieu, dat wor e janz fies Ding!
Schniedermeester Anton Wibbel
Wor nit jrad ne Banggezibbel.
Däm Emperör dörch dr Kakao jetrocke,
doför sollt hä em Kaschott nu hocke.
Dr Meester wochelang fies fott,
do jeht dr schönsde Lade kapott.
Zimpel, so heeß dä ärme Jesell,
dä jeng Afsetze aan däm Tünn sin Stell.
Woröm mosst dä Zimpel och sterwe em Kaschott?
Nu kunnt ons Wibbel us däm Kabuff nimieh fott!
Et wor dat Finche dat dä dolle Enfall jehatt.
Däm Tünn sinne Zwellengsbroder stung op de Matt.
Wibbel heeß af jetzt Schäng, dat hät ehm nix jemaht.
Hauptsach, dr Meester stung widder em Lade parat!
Af jetz mosste sech nimieh en dat Kabuff erinhaue,
kunnt mem Fin flaneere, sech op de Stroß widder traue.
Doch de Nohberschaff hät sech fies de Mull zeresse:
„Wie kunnt denn dat Fin sinne Tünn so flöck verjesse?“
Wat wöhd hee emmer eso schön jesaht?
Dä Sproch hadden ons Zwei flöck parat:
Es dr Roof eesch ruineert,
kammer läwe janz onjeneert!
Dasvollständige Gedicht stammt von Monika Voss,
nachzulesen in ihrem Buch „Vom Hölzke op et Stöckske“ (2008) aus dem Droste Verlag.
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